Die Freigabe, die niemand gibt
Zwischen Zeichnung und Fertigung liegt eine Unterschrift. Sie kommt selten von allein, und jeder Tag Verzug ist ein Tag in der Werkstattplanung.
Ein Auftrag ist hier nie ein Termin, sondern drei: Aufmaß, Fertigung, Montage. Dazwischen liegen Wochen, Lieferzeiten und ein Kunde, der irgendwann anruft und fragt, wann es denn losgeht.
Die Montage lässt sich erst zusagen, wenn die Werkstatt liefern kann — und der Kunde will sie trotzdem schon beim Aufmaß hören.
Die Terminkette einer Tischlerei ist länger als die der meisten anderen Gewerke: Aufmaß beim Kunden, Zeichnung und Freigabe, Materialbestellung, Fertigung, dann die Montage. Jeder Schritt kann rutschen, und jede Verschiebung schiebt die Montage mit.
Der Engpass ist selten die Montagekolonne, sondern die Werkstatt und die Lieferzeit — Platten, Beschläge, Glas, Oberflächen. Ein Liefertermin, der um zehn Tage rutscht, macht einen Montagetermin kaputt, der vor sechs Wochen zugesagt wurde.
Wir halten die Kette nach: Freigaben einholen, Liefertermine bestätigen lassen, die Montage erst fest zusagen, wenn sie hält — und den Kunden informieren, bevor er anruft. Was davon bei Ihren Leuten ankommt, steht unter Einsatzplanung für Monteure.
Nicht in der Werkstatt. In den Tagen, an denen auf eine Antwort gewartet wird.
Zwischen Zeichnung und Fertigung liegt eine Unterschrift. Sie kommt selten von allein, und jeder Tag Verzug ist ein Tag in der Werkstattplanung.
In der Werkstatt klingelt das Telefon zum falschen Zeitpunkt. Wer rangeht, verliert den Takt; wer nicht rangeht, verliert den Kunden.
Sechs Wochen ohne Nachricht fühlen sich für den Kunden an wie Vergessenwerden. Ein Anruf alle zwei Wochen kostet Minuten und rettet die Stimmung.
Ein Einbaumöbel braucht fertigen Boden und gerade Wände. Wird das nicht vorher abgefragt, fährt die Kolonne mit dem Möbel wieder zurück.
Wir planen keine Werkstattkapazität und greifen nicht in Ihre Fertigung ein. Was wann gebaut wird, sagen Sie uns — wir setzen Termine, die dazu passen, und halten sie nach.
Wir bestellen kein Material und verhandeln keine Liefertermine. Wir fragen den zugesagten Termin ab, lassen ihn bestätigen und melden, wenn er nicht hält.
Ausgehende Anrufe funktionieren ab dem ersten Tag, ohne dass bei Ihnen etwas vorbereitet werden muss. Damit eingehende Anrufe Ihrer Kunden bei uns ankommen, braucht es eine Rufumleitung Ihrer Rufnummer oder einen vorhandenen SIP-/VoIP-Anschluss. Die Rufumleitung schaltet Ihr Telefonanbieter; wir sagen Ihnen genau, was zu bestellen ist.
Wenn Ihnen dazu sofort drei Fälle einfallen, lohnt sich ein Gespräch.
15 Minuten, direkt mit Martin. Wenn es bei Ihnen nicht passt, sagen wir das auch. termine@tourcoord.de