Zeit bis zur Freigabe
Der Stand der Anmeldung liegt außerhalb Ihrer Kontrolle. Kunden fragen trotzdem bei Ihnen, und jede Auskunft braucht Rückfrage.
Besichtigung, Anmeldung, Installation, Inbetriebnahme: Jeder Schritt hat einen anderen Beteiligten, und der Kunde wartet auf sein Ladegerät.
Wallbox-Betriebe planen viele ähnliche Einzeltermine, die jeweils an Dritten hängen.
Bei einer Wallbox liegt zwischen Anfrage und Ladebetrieb eine Folge von Schritten: Besichtigung, Angebot, gegebenenfalls Anmeldung beim Netzbetreiber, Installation, Inbetriebnahme. Mehrere dieser Schritte hängen an Menschen und Stellen, die der Betrieb nicht steuert.
Bei Einfamilienhäusern sind es viele Einzeltermine, bei Mehrfamilienhäusern und Firmen kommen Verwaltungen und Eigentümergemeinschaften hinzu. Jeder Kunde will wissen, wann er laden kann, und fragt bei Ihnen nach, nicht beim Netzbetreiber.
Wir halten diese Kette zusammen: Termine mit Kunden abstimmen, Stände nachhalten, Folgetermine planen. Mehr dazu auf der Seite zu Photovoltaik, die ein ähnliches Muster hat.
Vier typische Ursachen für Verzug.
Der Stand der Anmeldung liegt außerhalb Ihrer Kontrolle. Kunden fragen trotzdem bei Ihnen, und jede Auskunft braucht Rückfrage.
Viele Besichtigungen und Installationen mit ähnlichem Ablauf: Wer sie von Hand koordiniert, verliert Zeit.
Verwaltungen, Eigentümerversammlungen und Mieter bringen eigene Fristen und viele Ansprechpartner.
Ist das Gerät oder Zubehör nicht da, kann nicht installiert werden, und der Termin kippt.
Wir melden keine Anlage an, stellen keine Förderanträge und geben keine technische Auskunft. Das bleibt bei Ihnen oder bei Ihrer Elektrofachkraft.
Wir stimmen Termine ab, halten nach, nehmen Anrufe an und planen Touren. Preise und Angebote bleiben bei Ihnen.
Ausgehende Anrufe funktionieren ab dem ersten Tag, ohne dass bei Ihnen etwas vorbereitet werden muss. Damit eingehende Anrufe Ihrer Kunden bei uns ankommen, braucht es eine Rufumleitung Ihrer Rufnummer oder einen vorhandenen SIP-/VoIP-Anschluss. Die Rufumleitung schaltet Ihr Telefonanbieter; wir sagen Ihnen genau, was zu bestellen ist.
Die Grenze ist klar gezogen und wird im Erstgespräch schriftlich festgehalten.
Termine für Besichtigung, Installation und Inbetriebnahme abstimmen, Kunden zum Stand informieren, Rückfragen sortieren, Touren bündeln, Anrufe annehmen.
Anmeldung beim Netzbetreiber, Förderanträge, Installation, technische Auskunft, Angebote und Preise.
Wenn mehrere dieser Punkte stimmen, lohnt sich ein Gespräch. Wenn nicht, sagen wir das auch.
Vier Fragen vor dem ersten Gespräch.
Ja, wenn Sie uns den Stand mitteilen. Wir geben ihn an Kunden weiter und melden Rückfragen an Sie.
Wir stimmen die Termine ab. Die Besichtigung selbst machen Ihre Fachkräfte.
Beide haben eine Terminkette, die an Dritten hängt. Hier liegt der Schwerpunkt auf vielen ähnlichen Einzelterminen und deren Abstimmung. Wie es bei Photovoltaik aussieht, steht auf der eigenen Seite.
Das erledigen Sie oder Ihre Elektrofachkraft. Wir halten den Stand nach, soweit Sie ihn uns mitteilen, und informieren die Kunden.
Diese vier Antworten gelten für alle Gewerke gleich.
Über eine Rufumleitung Ihrer Rufnummer auf unsere. Die schaltet Ihr Telefonanbieter, nicht wir. Wir sagen Ihnen genau, was Sie bestellen müssen, und prüfen danach, dass die Anrufe wirklich ankommen. Vertrag und Kosten dafür bleiben bei Ihnen. Ausgehende Anrufe bei Ihren Kunden funktionieren ab dem ersten Tag.
Das kann eine Lösung sein: Haben Sie bereits einen SIP-/VoIP-Anschluss oder eine Cloud-Telefonanlage wie Placetel, lässt sich die Weiterleitung unter Umständen darüber einrichten. Ob und wie das bei Ihrer Konfiguration geht, stimmen wir im Onboarding technisch mit Ihnen ab, bevor Sie etwas bestellen. Ohne Rufumleitung oder VoIP können wir keine eingehenden Anrufe annehmen; WhatsApp und E-Mail Ihrer Kunden erreichen uns davon unabhängig.
Wir arbeiten mit Ihren bestehenden Kanälen: Telefon, WhatsApp Business und E-Mail. Welche Absenderadresse wir für E-Mails an Ihre Kunden verwenden, vereinbaren wir im Onboarding mit Ihnen. Ihre Adresse nutzen wir nur, wenn Sie das ausdrücklich erlauben.
Nach Vertragsunterzeichnung sind wir innerhalb von 5 Werktagen einsatzbereit. Im Onboarding, etwa eine Stunde, nehmen wir Kundenliste, Monteurdaten, laufende Aufträge und Ihre Regeln auf und halten sie schriftlich fest. Wo wir unsicher sind, fragen wir nach, statt zu schätzen. Bei eingehenden Anrufen hängt der Schalttermin der Rufumleitung an Ihrem Telefonanbieter.
Wenn es viele sind, lohnt sich ein Gespräch.
15 Minuten, direkt mit Martin. Wenn es bei Ihnen nicht passt, sagen wir das auch. termine@tourcoord.de