Rollladen und Sonnenschutz

Externe Disposition
für Rollladen und Sonnenschutz

Im Frühjahr wollen alle Markisen, nach dem Sturm alle Reparaturen. Zwischen Saison und Ausfall braucht das Team einen Plan, der beides aushält.

Saisonspitze im BlickFester MonatspreisAusgehend ab Tag eins
Der Engpass

Eine Saisonspitze, dazu Reparaturen ohne Vorwarnung

Planbar ist die Saison, nicht der Sturm.

Markisen, Raffstores, Rollläden und Terrassenüberdachungen werden vor allem im Frühjahr und Frühsommer nachgefragt. Dann stapeln sich Aufmaßtermine, Bestellungen und Montagen. Kunden wollen vor der Hitze fertig sein.

Dazu kommen Reparaturen, die sich nicht planen lassen: Sturmschaden, Motordefekt, klemmender Behang. Sie kommen in der Hochsaison, wenn ohnehin kein Platz im Kalender ist. Auch die Montage selbst hängt am Wetter und an Hubsteiger oder Gerüst.

Wir stimmen Termine ab, halten Lieferstände nach, nehmen Reparaturmeldungen an und planen die Touren. Mehr dazu unter Einsatzplanung für Monteure.

  • Aufmaß-, Liefer- und Montagetermine werden abgestimmt
  • Lieferstände werden nachgehalten
  • Reparaturmeldungen werden angenommen und nach Ihren Regeln eingeordnet
  • Touren werden nach Gebiet gebündelt
  • Monteure bekommen Änderungen unterwegs
Der Alltag

Wo Sonnenschutz-Termine hängen

Vier typische Ursachen für Rückstau.

Alle wollen im selben Monat

Wer im Frühjahr nicht früh verteilt, hat im Juni keinen Platz mehr. Kunden fragen nach, und der Kalender ist voll.

Lieferzeit der Hersteller

Behang oder Motor kommen später als angekündigt, der Montagetermin steht schon, und der Kunde wartet.

Sturm und Defekte

Nach einem Sturm kommen Reparaturen auf einen Schlag. Ohne feste Reihenfolge entscheidet der lauteste Anruf.

Wetter bei der Montage

Wind verhindert Montagen, besonders mit Hubsteiger. Der Ersatztermin muss mit dem Kunden neu abgestimmt werden.

Abgrenzung

Was wir nicht machen

Wir beraten nicht zu Produkten, nehmen kein Aufmaß und geben keine Auskunft zu Technik oder Statik. Das bleibt bei Ihnen und Ihren Fachkräften.

Wir stimmen Termine ab, halten nach, nehmen Anrufe an und planen Touren. Preise und Angebote bleiben bei Ihnen.

Wer hier wen anruft

Ausgehende Anrufe funktionieren ab dem ersten Tag, ohne dass bei Ihnen etwas vorbereitet werden muss. Damit eingehende Anrufe Ihrer Kunden bei uns ankommen, braucht es eine Rufumleitung Ihrer Rufnummer oder einen vorhandenen SIP-​/VoIP-Anschluss. Die Rufumleitung schaltet Ihr Telefonanbieter; wir sagen Ihnen genau, was zu bestellen ist.

Aufgabenteilung

Was wir übernehmen, und was bei Ihnen bleibt

Die Grenze ist klar gezogen und wird im Erstgespräch schriftlich festgehalten.

Was wir übernehmen

Aufmaß-, Liefer- und Montagetermine abstimmen, Lieferstände nachhalten, Reparaturmeldungen annehmen und einordnen, Touren bündeln, Anrufe annehmen.

Was bei Ihnen bleibt

Beratung, Aufmaß, Montage, Bestellung, Angebote und Preise.

Orientierung

Woran Sie erkennen, ob es für Sie passt

Wenn mehrere dieser Punkte stimmen, lohnt sich ein Gespräch. Wenn nicht, sagen wir das auch.

  • Im Frühjahr stapeln sich Anfragen schneller, als Sie sie abarbeiten können
  • Reparaturen nach Stürmen sprengen den Kalender
  • Kunden rufen wegen Lieferzeiten mehrfach an
  • Montagen fallen wegen Wind aus, und neue Termine müssen von Hand gefunden werden
Fragen aus dem Betrieb

Was Sonnenschutz-Betriebe uns fragen

Vier Fragen vor dem ersten Gespräch.

Wie gehen Sie mit der Frühjahrsspitze um?

Wir stimmen die Termine nach Ihren Vorgaben ab. Wie viel Platz Sie im Kalender für Reparaturen reservieren und in welcher Reihenfolge Meldungen drankommen, legen Sie fest.

Können Sie Reparaturmeldungen vorsortieren?

Ja, nach Ihren Regeln: was sofort rausgeht und was warten kann.

Gilt das auch für Rollläden an Fenstern?

Ja. Auf der Seite zu Fenstern und Türen steht, was dort zusätzlich zu planen ist.

Wer sagt Kunden, wie lange die Lieferung dauert?

Wir, auf Basis der Angaben, die Sie uns geben. Welche Lieferzeit gilt, entscheiden Sie.

Einstieg und Technik

Rufumleitung, Telefonanlage, E-Mail und Einarbeitung

Diese vier Antworten gelten für alle Gewerke gleich.

Wie kommen Anrufe meiner Kunden bei Ihnen an?

Über eine Rufumleitung Ihrer Rufnummer auf unsere. Die schaltet Ihr Telefonanbieter, nicht wir. Wir sagen Ihnen genau, was Sie bestellen müssen, und prüfen danach, dass die Anrufe wirklich ankommen. Vertrag und Kosten dafür bleiben bei Ihnen. Ausgehende Anrufe bei Ihren Kunden funktionieren ab dem ersten Tag.

Geht das auch mit einer Cloud-Telefonanlage oder VoIP, etwa Placetel?

Das kann eine Lösung sein: Haben Sie bereits einen SIP-/VoIP-Anschluss oder eine Cloud-Telefonanlage wie Placetel, lässt sich die Weiterleitung unter Umständen darüber einrichten. Ob und wie das bei Ihrer Konfiguration geht, stimmen wir im Onboarding technisch mit Ihnen ab, bevor Sie etwas bestellen. Ohne Rufumleitung oder VoIP können wir keine eingehenden Anrufe annehmen; WhatsApp und E-Mail Ihrer Kunden erreichen uns davon unabhängig.

Welche E-Mail-Adresse wird für meine Kunden genutzt?

Wir arbeiten mit Ihren bestehenden Kanälen: Telefon, WhatsApp Business und E-Mail. Welche Absenderadresse wir für E-Mails an Ihre Kunden verwenden, vereinbaren wir im Onboarding mit Ihnen. Ihre Adresse nutzen wir nur, wenn Sie das ausdrücklich erlauben.

Wie läuft die Einarbeitung?

Nach Vertragsunterzeichnung sind wir innerhalb von 5 Werktagen einsatzbereit. Im Onboarding, etwa eine Stunde, nehmen wir Kundenliste, Monteurdaten, laufende Aufträge und Ihre Regeln auf und halten sie schriftlich fest. Wo wir unsicher sind, fragen wir nach, statt zu schätzen. Bei eingehenden Anrufen hängt der Schalttermin der Rufumleitung an Ihrem Telefonanbieter.

Kostenlos & unverbindlich

Wie viele Termine im Frühjahr würden Sie gern früher abstimmen?

Wenn es viele sind, lohnt sich ein Gespräch.

15 Minuten, direkt mit Martin. Wenn es bei Ihnen nicht passt, sagen wir das auch. termine@tourcoord.de