Sanitär & Heizung
Zwei Kalender nebeneinander: die Wartungsliste, die planbar ist, und der Ausfall, der es nicht ist.
Jedes Gewerk hat einen eigenen Engpass. Hier steht, woran die Planung in Ihrem Gewerk hängt, und was wir davon übernehmen.
Wo Verträge, Intervalle und Notfälle im selben Kalender stehen.
Zwei Kalender nebeneinander: die Wartungsliste, die planbar ist, und der Ausfall, der es nicht ist.
Auf der Baustelle setzt das Vorgewerk den Termin. Dazu Prüfungen, die Monate vorher im Kalender stehen müssen.
Wartung nach Plan, Störung ohne Plan. Beides muss in dieselben Touren.
Die härteste Saisonkurve von allen: Wer im Frühjahr nicht verteilt, hat im Juli keine Luft mehr.
Die Montage dauert Tage, bis die Anlage läuft vergehen Wochen. Der Kunde fragt in der Zwischenzeit bei Ihnen nach.
Vier Gewerke nacheinander, jeder Wechsel ein Termin. Und ein Kunde, der in der Zwischenzeit keine Heizung hat.
Wartungsverträge, Prüffristen und die Störung, bei der jemand im Aufzug steht.
Wartung nach Frist, Zugang zu Wohnungen und Gebäuden, Nachtermine.
Fehlalarme, Wartungsverträge und Installationstermine bei laufendem Betrieb.
Garagen-, Industrie- und Brandschutztore: Prüffristen, Notöffnung, Montage.
Ausfall im laufenden Betrieb, Ersatzteile und Zeitfenster zwischen den Essenszeiten.
Stillstand, Ersatzteile, Werkszutritt und Wartungspläne bei Industriekunden.
Wartungszyklen, Betriebsstoffe und Ausfälle bei Pumpen, Hebeanlagen und Aufbereitung.
Filterwechsel, Hygieneinspektionen und Zugang bei vielen Anlagen und Objekten.
Wiederholungsprüfungen in Fristen, viele Kunden pro Woche, Zugang im laufenden Betrieb.
Rollout-Termine bei Endkunden, Freigaben, Zugang zu Keller und Technikraum.
Besichtigung, Anmeldung beim Netzbetreiber, Installation und Inbetriebnahme als Terminkette.
Vorgewerk, Lieferung, Wetter und Folgegewerk setzen die Termine.
Das Gerüst ist der Terminanker. Nach einer Sturmnacht kommt die Arbeit einer Woche an einem Vormittag.
Der Termin hängt am Vorgewerk: Estrich trocken, Trockenbauer raus. Sonst fährt die Kolonne umsonst.
Drei Termine pro Auftrag: Aufmaß, Fertigung, Montage. Wochen dazwischen, und jede Verschiebung schiebt mit.
Beton, Kran und Nachunternehmer müssen zusammenpassen. Eine wartende Kolonne kostet in Mannstunden.
Abbund, Lieferung, Kran und Aufrichten: ein Termin, an dem alles hängt.
Reihenfolge der Gewerke, Materiallieferung und mehrere Baustellen für dieselben Kolonnen.
Untergrund, Lieferung der Fliesen, Trocknungs- und Fugenzeiten zwischen den Terminen.
Auf- und Abbau-Touren, Lkw-Auslastung und Abbautermine, die von anderen abhängen.
Trocknungszeiten, Lieferung und der Wechsel zwischen Estrich- und Bodenleger.
Aufmaß, Bestellung, Lieferzeit, Montage und Nacharbeiten bei einem Kunden.
Lieferung, Montagefenster, Kunde zuhause und Nachlieferung bei Montageteams.
Saisonspitzen im Frühjahr, Aufmaß, Montage und Reparaturen nach Wetter.
Wiederkehrende Einsätze und kurzfristige Störungen.
Geplant wird mit Kolonnen und Maschinen, nicht mit einzelnen Köpfen, und das Wetter sortiert mit.
Der Turnus steht fest. Die Arbeit beginnt beim Ausfall um halb sechs und beim Objekt ohne Schlüssel.
Fast nichts ist planbar. Über den Tag entscheidet, wie schnell jemand abhebt und richtig einordnet.
Objektrunden, Störmeldungen, Winterdienst und Handwerker, die koordiniert werden müssen.
Erstbehandlung, Folgetermine und Kontrollen in Intervallen, dazu Zugang zu Objekten.
Meldung, Ortung, Trocknungsgeräte, Kontrollbesuche und Abstimmung mit Versicherungen.
Mehrere Einsätze nacheinander, Bewohnerinformation und Zugang als Planungsaufgabe.
Saisonspitzen im Frühjahr und Herbst, Wartungstouren und Bauabschnitte nach Wetter.
Das heißt nicht, dass es nicht passt. Es heißt, dass wir im Erstgespräch zuhören müssen, statt zu erzählen.
15 Minuten, direkt mit Martin. Wenn es bei Ihnen nicht passt, sagen wir das auch. termine@tourcoord.de