Die Störung während der Wartungstour
Wer gerade in einem Objekt wartet, wird abberufen, und die Folgetermine verschieben sich. Ohne Plan für diesen Fall entscheidet der, der zuletzt angerufen hat.
Wartung nach Vertrag, Prüfung nach Frist, Störung ohne Vorwarnung. Der Monteur kann nur an einem Ort sein, und der Kunde wartet auf alle drei.
Ein Aufzug hat feste Termine und plötzliche. Beide laufen über dieselben Leute.
Aufzüge werden nach Wartungsvertrag in festen Abständen betreut, und für die Prüfung durch eine zugelassene Überwachungsstelle gelten gesetzliche Fristen. Das ergibt eine Liste, die sich aus Anlagen und Daten zusammensetzt und die jemand pflegen muss, damit nichts überfällig wird.
Daneben stehen die Störungen. Bleibt ein Aufzug stehen, oder stehen Personen darin, geht es nicht um einen Terminwunsch, sondern um die Frage, wer am schnellsten dort sein kann. Das wird in Minuten entschieden, nicht in einer Dispositionsrunde am Nachmittag.
Wir halten die planbare Seite zusammen: Wartungstermine mit Hausverwaltungen und Betreibern abstimmen, Fristen nachhalten, Störungsmeldungen einordnen und an Ihre Monteure weitergeben. Was bei Ihren Leuten ankommt, steht unter Einsatzplanung für Monteure.
Vier Dinge, an denen eine Tour am häufigsten kippt.
Wer gerade in einem Objekt wartet, wird abberufen, und die Folgetermine verschieben sich. Ohne Plan für diesen Fall entscheidet der, der zuletzt angerufen hat.
Hausverwaltung, Hausmeister, Schlüssel: Fehlt der Zugang, ist die Wartung wertlos, und die Fahrt war umsonst. Das klärt man vorher, nicht im Treppenhaus.
Die Prüfung durch die Überwachungsstelle ist keine Wartung, aber sie braucht einen Termin und eine Anlage, die vorbereitet ist. Wer das nicht nachhält, merkt es erst bei der Mahnung.
Nach einer Störung wollen Betreiber wissen, wann der Aufzug wieder läuft. Jeder Anruf unterbricht einen Monteur oder die Annahme, wenn es keine feste Stelle dafür gibt.
Wir beurteilen keine Anlage, geben keine technische Auskunft und entscheiden nicht, ob ein Aufzug stillgelegt wird. Das ist Sache Ihrer Fachkräfte und der Prüfstelle.
Wir stimmen Termine ab, halten Fristen nach, nehmen Meldungen entgegen und geben sie nach Ihren Regeln weiter. Einen Notdienst außerhalb der vereinbarten Zeiten leisten wir nicht.
Ausgehende Anrufe funktionieren ab dem ersten Tag, ohne dass bei Ihnen etwas vorbereitet werden muss. Damit eingehende Anrufe Ihrer Kunden bei uns ankommen, braucht es eine Rufumleitung Ihrer Rufnummer oder einen vorhandenen SIP-/VoIP-Anschluss. Die Rufumleitung schaltet Ihr Telefonanbieter; wir sagen Ihnen genau, was zu bestellen ist.
Die Grenze ist klar gezogen und wird im Erstgespräch schriftlich festgehalten.
Wartungstermine mit Betreibern und Hausverwaltungen abstimmen, Prüffristen aus Ihrer Liste nachhalten, Störungsmeldungen annehmen und nach Ihren Regeln weitergeben, Touren nach Standort bündeln, Betreiber über den Einsatz informieren.
Alles Technische: Diagnose, Reparatur, Stilllegungsentscheidungen, Kontakt zur Prüfstelle, Angebote und Preise, Verträge mit den Betreibern.
Wenn mehrere dieser Punkte stimmen, lohnt sich ein Gespräch. Wenn nicht, sagen wir das auch.
Vier Fragen vor dem ersten Gespräch.
Nein, und wir geben das nicht vor. Wir lernen Ihre Regeln: was ein Notfall ist, wer was darf, welche Betreiber welche Vorgaben haben. Das halten wir schriftlich fest.
Wir führen die Liste, die Sie uns geben, halten Termine nach und sprechen an, wenn etwas fällig wird. Was gemacht werden muss und wer prüft, entscheiden Sie.
Das hängt von Ihrer Rufbereitschaft ab. Wir sind kein Notdienst außerhalb der vereinbarten Zeiten. Wie es dann läuft, legen wir vorher fest.
Nein. Bei Ihnen kommen fertige Touren und Meldungen an, per Telefon, WhatsApp oder E-Mail.
Wenn Sie das nur aus dem Kopf wissen, lohnt sich ein Gespräch.
15 Minuten, direkt mit Martin. Wenn es bei Ihnen nicht passt, sagen wir das auch. termine@tourcoord.de