Für Handwerksbetriebe

Tourenplanung & Disposition
für Handwerksbetriebe

Die Disposition machen wir. Das Handwerk machen Sie. Externe Disposition und Tourenplanung für Handwerksbetriebe: Wir koordinieren die Kundentermine, planen die Touren Ihrer Monteure, rufen bei Verschiebungen an und halten fest, was zurückkommt. Remote, zum festen Monatspreis, ohne dass jemand bei Ihnen ein neues Programm lernen muss.

Die meisten Inhaber, die uns anrufen, planen selbst. Abends, nach der Baustelle, mit dem Handy in der einen und dem Kalender in der anderen Hand. Die Frage ist selten, ob das gut läuft — sondern ob man es abgeben kann, ohne die Kontrolle über den eigenen Betrieb zu verlieren.

Fester Monatspreis Einsatzbereit in 5 Werktagen 3 Monate Mindestlaufzeit

Besonders eingearbeitet sind wir bei Sanitär und Heizung, Elektro, GaLaBau, Klimatechnik, Rohrreinigung und Dachdeckern. Bau, Gebäudereinigung, Gebäudetechnik und Kundendienst gehen genauso — ob Ihre Leute Monteure, Servicetechniker oder Kolonnen heißen, ändert an der Arbeit nichts, nur das Vokabular ist ein anderes.

Ehrlich zuerst

Wann es sich rechnet — und wann nicht

Auslagern ist kein Selbstzweck. Es lohnt sich, wenn die Koordination im Betrieb laufend Zeit frisst, die woanders mehr wert wäre. Es lohnt sich nicht, wenn es gar nicht so viel zu koordinieren gibt.

Dafür sprechen

  • Sie planen selbst — und zwar abends, am Wochenende oder zwischen zwei Terminen.
  • Ihre Monteure fahren am Tag mehrere Adressen an, nicht eine Baustelle über Wochen.
  • Kunden rufen im Betrieb an, und die Anrufannahme passiert nebenbei oder gar nicht.
  • Sie hätten gern einen eigenen Disponenten im Büro, aber nicht dessen Fixkosten und nicht das Risiko, wenn die Stelle wieder frei wird.
  • Sie führen einen wachsenden Meister- oder Servicebetrieb, und die Koordination ist die Stelle, an der es klemmt.

Dagegen spricht

  • Sie haben ein bis zwei Monteure und die Woche passt auf einen Zettel. Dann kostet Auslagern mehr, als es einbringt.
  • Ihr Betrieb arbeitet fast nur an langlaufenden Baustellen ohne tägliche Endkundentermine.
  • Sie haben bereits eine Bürokraft, die die Disposition macht und dabei nicht ausgelastet ist.
  • Sie wollen die Zuständigkeit abgeben, aber keine Regeln festlegen. Ohne Ihre Vorgaben können wir nicht entscheiden.

Wenn einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, sagen wir das im Erstgespräch — und nicht erst nach der Vertragsunterschrift.

Die Aufteilung

Die Disposition Ihrer Monteure auslagern — was Sie übergeben, was im Betrieb bleibt

Der häufigste Irrtum: Auslagern heißt, die Verantwortung abzugeben. Tut es nicht. Sie geben die Arbeit ab, nicht die Entscheidungen. Wo genau die Grenze verläuft, halten wir im Angebot schriftlich fest — Sie entscheiden, welche Aufgaben ausgelagert werden.

Das übernehmen wir

  • Die Kundentermine koordinieren — Anruf, WhatsApp, E-Mail, in Ihrem Namen
  • Die Wochen- und Tagesplanung: welcher Monteur fährt wann welche Adressen, in welcher Reihenfolge — die Routenplanung machen wir mit
  • Termine verschieben, absagen, neu legen — und die Tour drumherum reparieren
  • Kunden anrufen und zurückrufen, auch zweimal und dreimal, wenn keiner rangeht
  • Ihre Monteure informieren: wer fährt wohin, was ist dort zu tun
  • Rückmeldungen vom Monteur und vom Kunden aufnehmen und dokumentieren
  • Die Wochen- und Monatsübersicht, ohne dass Sie danach fragen müssen

Das bleibt bei Ihnen

  • Welche Aufträge Sie annehmen und zu welchem Preis
  • Die Freigabe der Aufträge — wir planen nur ein, was Sie freigegeben haben
  • Wer bei Ihnen arbeitet, wer welches Gewerk kann und wer welche Tour fahren darf
  • Die fachliche Beurteilung: was der Monteur vor Ort tut, entscheidet der Monteur
  • Ihre Kundenbeziehungen — wir sprechen in Ihrem Namen, nicht in unserem
  • Die Regeln, nach denen wir entscheiden: Was ist dringend? Wer hat Vorrang? Bis zu welchem Betrag ohne Rückfrage?
  • Ihre Daten. Grundlage ist ein Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO; Verantwortlicher bleiben Sie.
Die Übergabe

Fünf Werktage, dann läuft es

Zwischen Ihrer Unterschrift und der ersten Tour, die wir planen, liegen fünf Werktage. Das ist keine Einführungsphase mit Schulungen — es ist die Zeit, die wir brauchen, um Ihren Betrieb zu verstehen und die Daten zu übernehmen. Die fünf Tage sind unsere Seite; das eine, was von außen dazukommt, steht bei Tag 2–3.

Vorab

Erstgespräch, 15 Minuten

Wie viele Monteure, welches Gewerk, wie sieht eine typische Woche aus. Danach wissen beide Seiten, ob es passt.

Tag 1

Onboarding-Termin, rund eine Stunde

Wir gehen Ihre Abläufe durch und schreiben mit: Wer darf was? Was ist bei Ihnen ein Notfall? Welche Kunden brauchen Sonderbehandlung?

Tag 1–2

Daten übernehmen

Kundenliste, Monteurdaten, laufende Aufträge. In welcher Form sie vorliegen, ist zweitrangig — Excel ist auch eine Form.

Tag 2–3

Kommunikationswege einrichten

WhatsApp Business und E-Mail richten wir ein; ausgehend telefonieren wir ab sofort für Sie. Sollen auch Anrufe Ihrer Kunden bei uns ankommen, bestellen Sie dafür eine Rufumleitung Ihrer Nummer auf unsere — geschaltet wird sie von Ihrem Telefonanbieter, nicht von uns. Wir sagen Ihnen genau, was Sie bestellen müssen; Vertrag und Kosten bleiben bei Ihnen. Haben Sie bereits einen SIP-/VoIP-Anschluss, läuft es auch direkt darüber.

Tag 3–4

Erste Wochenplanung, im Entwurf

Wir planen die kommende Woche und legen sie Ihnen vor. Sie korrigieren, wo wir Ihren Betrieb noch nicht richtig verstanden haben.

Tag 5

Laufender Betrieb

Ab hier kommen die Tagesaufträge von uns, wir terminieren Ihre Kunden und die Rückfragen laufen bei uns auf. Sie bekommen die Übersicht, nicht die Arbeit. Sobald Ihr Anbieter die Rufumleitung geschaltet hat, kommen auch die Anrufe Ihrer Kunden hier an — wir prüfen an dem Tag, dass sie wirklich ankommen.

Was wir dafür von Ihnen brauchen

Ihre Kundenliste, die Daten Ihrer Monteure und die laufenden Aufträge — mehr nicht. Der zeitaufwendigste Teil ist der Onboarding-Termin, und der dauert etwa eine Stunde. Die einmalige Einrichtung ist mit 699 € ausgewiesen und steht im Angebot, bevor Sie unterschreiben. Bei Beauftragung bis zum 30.11.2026 ist die Einrichtung und das Onboarding im Wert von 699 € inklusive.

Ein einziger Schritt geht über Ihren Schreibtisch hinaus: Wenn Anrufe Ihrer Kunden bei uns ankommen sollen, bestellen Sie die Rufumleitung bei Ihrem Telefonanbieter. Das ist ein Anruf oder ein Formular — welche Nummer wohin, sagen wir Ihnen wörtlich, und danach prüfen wir gemeinsam, dass die Anrufe ankommen. Wie lange Ihr Anbieter dafür braucht, entscheidet er; deshalb versprechen wir dafür keinen Termin.

Der Kostenvergleich

Externe Tourenplanung oder eigene Dispositionskraft?

Der Vergleich, den fast jeder anstellt — und den fast jeder zu kurz rechnet, weil er nur das Bruttogehalt gegen unseren Monatspreis hält. Tragen Sie die Zahlen Ihrer eigenen Lohnbuchhaltung ein; gerechnet wird mit Ihren Werten, nicht mit unseren.

Beispielwert — mit Ihrer Zahl überschreiben.
Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, Umlagen U1/U2 und Insolvenzgeld, Berufsgenossenschaft. Ihre Lohnbuchhaltung kennt den genauen Satz.
Was bei Ihnen tatsächlich anfällt. Bleibt die Zahl auf 0, wird dieser Posten nicht mitgerechnet.
Eigene Kraft, pro Monat – Bruttogehalt plus Lohnnebenkosten und Arbeitsplatzkosten TourCoord – Unterschied –

Nicht eingerechnet sind Urlaub und Krankheit, die Einarbeitungszeit und die Kosten einer Nachbesetzung. Genau diese Posten stehen unten — sie lassen sich schlecht in eine Zahl fassen, fallen aber an.

Was in der Zahl oben noch nicht steckt

Urlaub und Krankheit — die Planung läuft trotzdem weiterVertretung nötig
Einarbeitung, bis die Person Ihren Kundenkreis kenntWochen bis Monate
Wenn sie kündigt: Suche, Auswahl, Einarbeitung von vornoffenes Risiko

TourCoord — was auf der Rechnung steht

1–8 Monteure2.490 € / Monat
9–14 Monteure4.490 € / Monat
15–20 Monteure6.990 € / Monat
Ab 21 Monteureab 9.990 € / Monat
Einrichtung & Onboarding, einmalig699 €
Aktion bis 30.11.2026 — Einrichtung bei Beauftragunginklusive
Urlaub, Krankheit, Einarbeitung, Arbeitsplatzim Preis

Alle Preise netto. Unsere Leistungen unterliegen dem Reverse-Charge-Verfahren (§ 13b UStG) — als Unternehmer in Deutschland führen Sie die Steuer selbst ab. Nicht im Festpreis enthalten sind Abend-, Nacht- und Wochenendbereitschaft, außergewöhnlich hohes Anrufvolumen und Sonderprojekte; diese Positionen stehen mit ihrem Preis auf der Preisseite.

Die Rechnung, die wir selbst aufmachen

Eine eigene Dispositionskraft kostet inklusive Lohnnebenkosten oft deutlich mehr als 4.000 € im Monat — plus Einarbeitung, Urlaubs- und Krankheitsvertretung. Das ist eine Erfahrungsgröße, keine Zusage, und sie hängt an Ihrer Region und Ihrem Tarif. Der Punkt ist nicht die einzelne Zahl: Es ist die Frage, ob Sie eine feste Stelle mit allem, was daran hängt, gegen eine monatlich kündbare Leistung tauschen wollen.

Die Arbeit selbst

Externe Disposition für Handwerksbetriebe

Was wir übernehmen, ist die laufende Disposition Ihres Außendienstes — nicht ein Werkzeug, mit dem Sie es selbst tun.

Monteure, Kundentermine, Verschiebungen, Rückfragen und die Wochenplanung werden bei uns operativ koordiniert. Sie geben die Regeln vor — welche Gebiete zusammengehören, was Vorrang hat, wie weit im Voraus terminiert wird —, und wir arbeiten danach.

Praktisch heißt das: Wir rufen Ihre Kunden an und vereinbaren Termine, wir bauen daraus Touren, wir informieren Ihre Monteure, und wenn etwas kippt, telefonieren wir hinterher, bis ein neuer Termin steht. Wie ein solcher Tag von morgens bis abends abläuft, steht Schritt für Schritt auf der Seite Externe Disposition im Handwerk.

Was dabei bei Ihrem Team ankommt, beschreibt die Einsatzplanung für Monteure; wie Störungen zwischen die geplanten Termine kommen, die Kundendienst-Disposition; und was davor am Telefon mit Ihren Kunden passiert, die Terminvereinbarung für Handwerksbetriebe.

  • Laufende Disposition des Außendienstes, nicht nur eine Wochenplanung
  • Terminvereinbarung mit Ihren Endkunden, in Ihrem Namen
  • Einsatzplanung der Monteure nach Region, Fahrtweg und Priorität
  • Kurzfristige Änderungen werden nachtelefoniert, nicht nur eingetragen
  • Kundenkommunikation rund um den Termin: Bestätigung, Verschiebung, Rückfrage
  • Keine Software, die bei Ihnen installiert oder gelernt werden muss
Nach Gewerk

Was in Ihrem Gewerk konkret anders ist

Eine Tour im GaLaBau hat mit einer Tour in der Rohrreinigung wenig gemeinsam. Für zehn Gewerke steht ausführlich da, woran die Planung dort tatsächlich hängt.

Sanitär & Heizung

Zwei Kalender nebeneinander: die Wartungsliste, die planbar ist, und der Ausfall, der es nicht ist.

Elektro

Auf der Baustelle setzt das Vorgewerk den Termin. Dazu Prüfungen, die Monate vorher im Kalender stehen müssen.

Klimatechnik & Kälte

Die härteste Saisonkurve von allen: Wer im Frühjahr nicht verteilt, hat im Juli keine Luft mehr.

GaLaBau

Geplant wird mit Kolonnen und Maschinen, nicht mit einzelnen Köpfen — und das Wetter sortiert mit.

Rohrreinigung

Fast nichts ist planbar. Über den Tag entscheidet, wie schnell jemand abhebt und richtig einordnet.

Dachdecker

Das Gerüst ist der Terminanker. Nach einer Sturmnacht kommt die Arbeit einer Woche an einem Vormittag.

Maler & Lackierer

Der Termin hängt am Vorgewerk: Estrich trocken, Trockenbauer raus. Sonst fährt die Kolonne umsonst.

Tischler & Schreiner

Drei Termine pro Auftrag — Aufmaß, Fertigung, Montage. Wochen dazwischen, und jede Verschiebung schiebt mit.

Bau & Maurer

Beton, Kran und Nachunternehmer müssen zusammenpassen. Eine wartende Kolonne kostet in Mannstunden.

Gebäudereinigung

Der Turnus steht fest. Die Arbeit beginnt beim Ausfall um halb sechs und beim Objekt ohne Schlüssel.

Der ehrliche Teil

Und wenn es nicht funktioniert?

Die Mindestlaufzeit beträgt drei Monate. Danach ist der Vertrag monatlich kündbar mit vier Wochen Frist. Drei Monate deshalb, weil vorher niemand beurteilen kann, ob es trägt: Der erste Monat geht für das gegenseitige Kennenlernen drauf, im zweiten laufen die Abläufe rund, und erst der dritte zeigt, was es Ihnen wirklich bringt.

Was passiert, wenn Sie kündigen

Ihre Kunden- und Auftragsdaten gehören Ihnen. Sie bekommen sie zurück oder wir löschen sie — das regelt der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO, den wir vor dem Start schließen. Es gibt keine Datenbank, in der Sie festhängen, und kein Format, das nur wir lesen können.

Und die Software, mit der Sie planen?

Wir planen mit einem eigenen System. Das ist unser Arbeitsmittel, nicht Ihres. Sie kaufen keine Lizenz, Sie lernen kein Programm, Sie pflegen keine Stammdaten. Wenn die Zusammenarbeit endet, endet auch die Software — und Sie stehen nicht vor einem Betrieb, dessen Abläufe an einem Programm hängen, das Ihnen nicht gehört. Wie Ihr Team im Tagesgeschäft arbeitet, steht auf der Seite Einsatzplanung für Monteure.

Was wir nicht können

Wir sind keine unbegrenzte Telefonzentrale und keine Notrufnummer. Wir treffen keine fachlichen Entscheidungen für Ihre Monteure und wir schließen keine Verträge in Ihrem Namen ab. Und wir können einen Betrieb nicht sortieren, der selbst nicht weiß, was bei ihm dringend ist — diese Regeln müssen von Ihnen kommen.

Häufige Fragen

FAQ

Was kostet die externe Disposition?

Es gibt vier Pakete, gestaffelt nach der Zahl Ihrer Monteure: ab 2.490 € im Monat für bis zu acht Monteure, bis 9.990 € ab einundzwanzig. Die vollständige Tabelle steht auf der Startseite. Es ist ein fester Monatspreis, keine Stundenabrechnung und keine Nachberechnung.

Müssen wir dafür eine Software kaufen?

Nein. Sie kaufen keine Lizenz, mieten kein Programm und lernen keine Oberfläche. Wir planen mit unserem eigenen System — das ist unser Arbeitsmittel, so wie der Werkzeugkoffer des Monteurs seiner ist. Bei Ihnen läuft alles über Telefon, WhatsApp Business und E-Mail, also über das, was Ihr Team ohnehin benutzt.

Was passiert mit Anrufen unserer Kunden?

Ausgehend fangen wir am ersten Tag an: Wir rufen Ihre Endkunden an, schreiben und mailen. Damit auch eingehende Anrufe bei uns ankommen, braucht es eine Rufumleitung Ihrer Nummer — die schaltet Ihr Telefonanbieter, nicht wir. Wir sagen Ihnen genau, was Sie bestellen müssen, und prüfen danach, ob die Anrufe wirklich ankommen.

Ab wann lohnt sich das?

Ab dem Punkt, an dem die Terminkoordination täglich ein bis zwei Stunden frisst — typischerweise ab drei bis vier Monteuren im Außendienst oder bei vielen Wartungskunden. Ein Ein-Mann-Betrieb mit drei Terminen die Woche braucht uns nicht, und das sagen wir im Erstgespräch auch.

Verliere ich die Kontrolle über meinen Betrieb?

Nein, weil die Entscheidungen bei Ihnen bleiben: welche Aufträge Sie annehmen, was etwas kostet, wer welche Tour fahren darf, was dringend ist. Wir arbeiten nach den Regeln, die Sie uns vorgeben, und melden zurück. Was wir übernehmen, ist die Ausführung — nicht die Leitung Ihres Betriebs.

Wie schnell können wir starten?

Fünf Werktage nach Vertragsunterzeichnung. In der Zeit übernehmen wir Ihre Daten, richten die Kommunikationswege ein und legen die Planungsstruktur an. Der genaue Ablauf steht weiter oben auf dieser Seite.

Was ist, wenn es nicht funktioniert?

Die Mindestlaufzeit ist drei Monate, danach vier Wochen Frist. Wenn Sie kündigen, bekommen Sie Ihre Daten in einem Format zurück, mit dem Sie weiterarbeiten können. Sie stehen nicht vor einem System, das Ihnen nicht gehört.

Kostenlos & unverbindlich

Rechnen Sie es einmal mit uns durch

15 Minuten am Telefon, und Sie wissen, ob sich Auslagern bei Ihrer Teamgröße und Ihrem Gewerk rechnet. Wenn nicht, sagen wir Ihnen das auch.

15 Minuten, direkt mit Martin. Kein Verkaufsgespräch — wenn es bei Ihnen nicht passt, sagen wir das im Gespräch. Schriftlich geht auch: termine@tourcoord.de