Fehlalarm
Der Anruf kommt oft abends oder am Wochenende. Wer entscheidet, ob es ein Einsatz wird, braucht klare Regeln, sonst fährt ein Monteur zu einem Batteriewechsel, den der Kunde selbst erledigen könnte.
Installation, Wartung und der Fehlalarm um 22 Uhr. Dazu Kunden, die wissen wollen, warum die Anlage piept.
Sicherheitstechnik wird im Alltag erst sichtbar, wenn sie stört.
Alarm-, Einbruchmelde- und Videoanlagen werden nach der Installation vor allem gewartet und im Störfall besucht. Der Fehlalarm kommt nicht zum Wunschtermin, und der Kunde, bei dem es piept oder blinkt, will wissen, was zu tun ist und wann jemand kommt.
Dazu kommen Installationen im laufenden Betrieb von Büros, Geschäften und Privathaushalten. Termine müssen zu Öffnungszeiten, Mitarbeitern und Gewerken drumherum passen, und bei Anlagen mit Aufschaltung gibt es weitere Beteiligte.
Wir nehmen Meldungen an, ordnen sie nach Ihren Regeln ein und planen Einsätze und Wartungen in die Touren. Mehr dazu auf der Seite Kundendienst-Disposition.
Vier Dinge, die den Tag aus dem Plan werfen.
Der Anruf kommt oft abends oder am Wochenende. Wer entscheidet, ob es ein Einsatz wird, braucht klare Regeln, sonst fährt ein Monteur zu einem Batteriewechsel, den der Kunde selbst erledigen könnte.
Geschäfte und Büros sind nur zu bestimmten Zeiten zugänglich. Ein Termin außerhalb davon bedeutet eine Fahrt ohne Arbeit.
Planbar, aber nur, wenn jemand die Termine dauerhaft nachhält. Wer es nebenbei macht, verschiebt es, bis der Kunde nachfragt.
Bei aufgeschalteten Anlagen reden Errichter, Kunde und Leitstelle miteinander. Jede Absprache verlangt Rückruf und Nachhalten.
Wir konfigurieren keine Anlage, geben keine Auskunft zu Sicherheitskonzepten und entscheiden nicht, wie ein Alarm zu bewerten ist. Das bleibt bei Ihren Fachkräften.
Wir nehmen Anrufe an, stimmen Termine ab, halten nach und geben Meldungen weiter. Wir sind keine Notruf- oder Aufschaltleitstelle.
Ausgehende Anrufe funktionieren ab dem ersten Tag, ohne dass bei Ihnen etwas vorbereitet werden muss. Damit eingehende Anrufe Ihrer Kunden bei uns ankommen, braucht es eine Rufumleitung Ihrer Rufnummer oder einen vorhandenen SIP-/VoIP-Anschluss. Die Rufumleitung schaltet Ihr Telefonanbieter; wir sagen Ihnen genau, was zu bestellen ist.
Die Grenze ist klar gezogen und wird im Erstgespräch schriftlich festgehalten.
Anrufe von Kunden annehmen und nach Ihren Regeln einordnen, Wartungs- und Installationstermine abstimmen, Einsätze in Touren legen, Kunden über den Termin informieren.
Konfiguration der Anlagen, Fehlersuche, Sicherheitskonzepte, Aufschaltung, Angebote und alles, was mit Zugangsdaten zu tun hat.
Wenn mehrere dieser Punkte stimmen, lohnt sich ein Gespräch. Wenn nicht, sagen wir das auch.
Vier Fragen vor dem ersten Gespräch.
Wir nehmen Anrufe Ihrer Kunden entgegen und geben sie nach Ihren Regeln weiter. Eine Leitstelle, die Alarme aufschaltet und bewertet, sind wir nicht.
So, wie Sie es festlegen: wann ein Einsatz nötig ist, wann der Kunde etwas selbst tun kann, wann zurückgerufen wird.
Für die Disposition brauchen wir keinen Zugriff auf Ihre Anlagen. Welche Angaben wir bekommen, etwa Ansprechpartner und Zeitfenster, legen wir vorab schriftlich fest.
Nur das, was für Termine nötig ist. Was wir sehen und speichern, legen wir im Erstgespräch fest.
Das lässt sich in 15 Minuten klären.
15 Minuten, direkt mit Martin. Wenn es bei Ihnen nicht passt, sagen wir das auch. termine@tourcoord.de