Meldungen aus drei Richtungen
Mieter, Verwaltung und Handwerker melden über verschiedene Wege. Ohne eine feste Annahme geht etwas verloren oder wird doppelt bearbeitet.
Die Runde steht im Plan, die Störmeldung nicht. Dazu Mieter, Verwaltungen und Handwerker, die alle gleichzeitig etwas wollen.
Hausmeisterdienste leben von einem festen Turnus und von dem, was ihn unterbricht.
Ein Hausmeisterdienst betreut viele Objekte: Rundgänge, Reinigung, einfache Reparaturen, Winterdienst und Gartenpflege. Das steht im Turnus und lässt sich planen. Dazwischen kommen Meldungen von Mietern und Verwaltungen: ein Wasserfleck, eine ausgefallene Beleuchtung, ein ausgesperrter Mieter.
Jede Meldung muss eingeordnet, einem Objekt zugeordnet und an die richtige Stelle gegeben werden: an den eigenen Mitarbeiter oder an einen Handwerker. Beim Winterdienst kommt ein enges Zeitfenster dazu, das vom Wetter bestimmt wird.
Wir nehmen Meldungen an, ordnen sie nach Ihren Regeln ein, koordinieren Handwerkertermine und halten Rückmeldungen an Verwaltungen und Mieter nach. Mehr dazu unter Kundendienst-Disposition.
Vier typische Störungen.
Mieter, Verwaltung und Handwerker melden über verschiedene Wege. Ohne eine feste Annahme geht etwas verloren oder wird doppelt bearbeitet.
Das Zeitfenster ist kurz und wetterabhängig. Wer in einer Nacht mit Schnee Entscheidungen treffen muss, braucht vorher abgesprochene Regeln.
Für Reparaturen müssen Termine mit Mietern und Handwerkern passen. Das braucht Nachhalten, sonst steht der Handwerker vor verschlossener Tür.
Verwaltungen wollen wissen, ob etwas erledigt ist. Jede Auskunft unterbricht den Hausmeister bei der Arbeit.
Wir übernehmen keine Hausmeistertätigkeit, führen keine Reparaturen aus und geben keine Auskunft zu Haftung oder Verkehrssicherungspflichten. Das bleibt bei Ihnen.
Wir nehmen Meldungen an, stimmen Termine ab, halten nach und planen Touren. Aufträge, Preise und Entscheidungen bleiben bei Ihnen.
Ausgehende Anrufe funktionieren ab dem ersten Tag, ohne dass bei Ihnen etwas vorbereitet werden muss. Damit eingehende Anrufe Ihrer Kunden bei uns ankommen, braucht es eine Rufumleitung Ihrer Rufnummer oder einen vorhandenen SIP-/VoIP-Anschluss. Die Rufumleitung schaltet Ihr Telefonanbieter; wir sagen Ihnen genau, was zu bestellen ist.
Die Grenze ist klar gezogen und wird im Erstgespräch schriftlich festgehalten.
Meldungen annehmen und einordnen, Handwerkertermine abstimmen, Verwaltungen und Mieter informieren, Touren bündeln, Rückfragen sortieren.
Hausmeistertätigkeiten, Reparaturen, Entscheidungen zu Haftung und Sicherheit, Beauftragung, Preise.
Wenn mehrere dieser Punkte stimmen, lohnt sich ein Gespräch. Wenn nicht, sagen wir das auch.
Vier Fragen vor dem ersten Gespräch.
Ja, nach Ihren Regeln. Wir ordnen die Meldung ein und geben sie weiter. Entscheidungen zur Ausführung treffen Sie.
Wir planen Einsätze und nehmen Meldungen innerhalb der vereinbarten Zeiten an. Einsätze in der Nacht oder am frühen Morgen sind nicht Teil des Standardangebots und müssten gesondert vereinbart werden.
Ja, mit den Betrieben, die Sie nennen. Wir stimmen Termine mit Mietern und Handwerkern ab.
Die Objektliste, die Sie uns geben, halten wir aktuell. Meldungen werden dem Objekt zugeordnet, den Stand bekommen Sie über die vereinbarten Reports.
Diese vier Antworten gelten für alle Gewerke gleich.
Über eine Rufumleitung Ihrer Rufnummer auf unsere. Die schaltet Ihr Telefonanbieter, nicht wir. Wir sagen Ihnen genau, was Sie bestellen müssen, und prüfen danach, dass die Anrufe wirklich ankommen. Vertrag und Kosten dafür bleiben bei Ihnen. Ausgehende Anrufe bei Ihren Kunden funktionieren ab dem ersten Tag.
Das kann eine Lösung sein: Haben Sie bereits einen SIP-/VoIP-Anschluss oder eine Cloud-Telefonanlage wie Placetel, lässt sich die Weiterleitung unter Umständen darüber einrichten. Ob und wie das bei Ihrer Konfiguration geht, stimmen wir im Onboarding technisch mit Ihnen ab, bevor Sie etwas bestellen. Ohne Rufumleitung oder VoIP können wir keine eingehenden Anrufe annehmen; WhatsApp und E-Mail Ihrer Kunden erreichen uns davon unabhängig.
Wir arbeiten mit Ihren bestehenden Kanälen: Telefon, WhatsApp Business und E-Mail. Welche Absenderadresse wir für E-Mails an Ihre Kunden verwenden, vereinbaren wir im Onboarding mit Ihnen. Ihre Adresse nutzen wir nur, wenn Sie das ausdrücklich erlauben.
Nach Vertragsunterzeichnung sind wir innerhalb von 5 Werktagen einsatzbereit. Im Onboarding, etwa eine Stunde, nehmen wir Kundenliste, Monteurdaten, laufende Aufträge und Ihre Regeln auf und halten sie schriftlich fest. Wo wir unsicher sind, fragen wir nach, statt zu schätzen. Bei eingehenden Anrufen hängt der Schalttermin der Rufumleitung an Ihrem Telefonanbieter.
Wenn es zu viele sind, lohnt sich ein Gespräch.
15 Minuten, direkt mit Martin. Wenn es bei Ihnen nicht passt, sagen wir das auch. termine@tourcoord.de